
1989 wurde mit der „Arbeitsgemeinschaft grundwasserschonende Landwirtschaft im Fuhrberger Feld“ (AGF) eine erste Kooperation zwischen den Stadtwerken und einigen interessierten Landwirten zur grundwasserschonenden Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen gegründet. Nach der Einführung der Wasserentnahmegebühr 1992 trat die Bezirksregierung 1993 als Kooperationspartner hinzu. Als offizielle Institution der Landwirtschaft sind auch die Landwirtschaftskammer und das Landvolk in der Kooperation vertreten. Außerdem sind die Landkreise vertreten.
Mit dem Start des Pilotprojektes Grundwasserschutzwald wurde 1996 die forstliche Grundwasserschutzkooperation im Fuhrberger Feld gegründet.
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