Rund 12.000 Hektar des Wasserschutzgebietes Fuhrberger Feld werden als Acker- oder Grünland landwirtschaftlich genutzt. Über 200 Landwirte wirtschaften auf dem eher armen, wasser- und nährstoffdurchlässigen Sandboden. Sie bauen Getreide, Kartoffeln, Mais und Zuckerrüben an. Die Mehrzahl der Betriebe hält auch Vieh, an erster Stelle steht das Rindvieh, gefolgt von Schweinen und Pensionspferden.
Rund 150 Landwirte aus dem Fuhrberger Feld nehmen jährlich an den sogenannten Freiwilligen Vereinbarungen teil. Darin verpflichten sie sich auf freiwilliger Basis, zu grundwasserschonender Bewirtschaftung ihrer Acker- und Grünlandflächen. Gehen die Maßnahmen über die ordnungsgemäße Landwirtschaft hinaus, erhalten die Landwirte dafür eine Entschädigung, die aus der Wasserentnahmegebühr gezahlt wird. Die Wasserentnahmegebühr wird vom Land Niedersachsen auf jeden Kubikmeter Trinkwasser von den Wasserwerksbetreibern erhoben (5 Cent/Kubikmeter), um damit Grundwasserschutzmaßnahmen zu finanzieren.
Düngung
Zwischenfrüchte
Untersaaten
Grünbrachen
Unkrautbekämpfung ohne Chemie
Gülle und Stallmist
Erfolge der Kooperation
Freiwillige Vereinbarungen im Fuhrberger Feld
ERFOLGSKONTROLLE - Sickerwasserprognose
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Aktuelle Informationen
Das
aktuelle Rundschreiben der Grundwasserschutz-Kooperation informiert über die aktuelle Arbeit.
Der
Jahresbericht 2002 der Grundwasserschutz-Koordination informiert über die Arbeiten im Wasserschutzgebiet im vergangenen Jahr.